Auch diesmal erwiesen wir uns als gute Gastgeber. Nach Körperkontakt in der Nähe der Strafraumgrenze forderten überhitzte Gemüter einen Elfmeter für unserer team. Glücklichweise ließ der Schiri sich nicht beirren. Er verlegte auch nicht den Tatort hinter die Strafraumgrenze, wie böse Zungen behaupteten, sondern machte es diplomatischerweise diesmal umgekehrt und handelte damit in unserem Geist. Wir wollen doch nicht auf einen zweifelhaften Elfmeter angewiesen sein, um ein Spiel zu gewinnen.
Unsere Angriffswellen rollen und da kann es doch nur eine Frage der Zeit sein, bis im Eichelhardter Tor klingelt..
Schüsse aus der zweiten Reihe...
... ein Dutzend Eckbälle..
...eine Direcktabnahme von Bocki...
...aber die Fans müssen weiter auf das erste Tor warten...
Eichelhardt verteidigt mit Mann und Maus...
wieder kanpp vorbei..
an der Einsatzbereitschaft mangelt es nicht, aber der Ball will einfach nicht ins Tor.. und wie das so ist .. dann kommt der Gegner doch mal in unserere Hälfte...
ein Handspiel - ein Elfmeter -
...und schon steht es 0:1 und der Spielverlauf auf dem Kopf.
Dennoch gibt es keinen Grund, den Selbigen in den Sand zu stecken, unsere Einstellung stimmt und schließlich stehen noch wichtige Entscheidungen aus: zwischen friesischer Schönheit, thüringer Lebenslust und Schwarzwälder Schinken...